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26.03.2013 15:38 Uhr | Cybi | 9157 Aufrufe 0 like 0 flame
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SWTOR: Flashpoint Guide Direktive 7 - Tipps und Hilfestellungen zu allen Bossen


Von einem entfernten Mond kommt keine Antwort mehr. Alle humanoiden Wesen, die die Droidenfabrik leiteten sind verstummt. Es hat eine Revolution der Roboter stattgefunden.

Zeit der Sache auf den Grund zu gehen. So machen sich vier Streiter der Gilde Dark Gothic auf den Weg um nach dem Rechten zu schauen.



Bosse:

Ort: Ziost Shadow
Endboss: Der Mentor
Level: 50 Schwierigkeitsgrad: Mittel
Wir starten hier, auf der Ziost Shadow

Arrow  Wir starten hier, auf der Ziost Shadow

Einleitung:

Von einem entfernten Mond kommt keine Antwort mehr. Alle humanoiden Wesen, die die Droidenfabrik leiteten sind verstummt. Es hat eine Revolution der Roboter stattgefunden.

Das kommt uns doch bekannt vor. Zylonen im Star Wars Universum? Zumindest die Anfänge einer solchen Entwicklung deuten sich an.

Zeit der Sache auf den Grund zu gehen. So machen sich vier Streiter der Gilde Dark Gothic auf den Weg um nach dem Rechten zu schauen. An ihrer Seite lediglich der loyale Droide C5-M3, der wacker innerhalb der Droidenfabrik die imperialen Interessen unterstützt.

Wir starten unsere Mission von dem Missionsdeck der Ziost-Shadow innerhalb der imperialen Flotte, der kleine Flashpointdroide ZO-B5 gibt uns den offiziellen Auftrag dazu. Und schon kann es los gehen, auf zu neuen Taten.

Immer den roten Strich entlang, so kann man vielen Mobs ausweichen

Arrow  Immer den roten Strich entlang, so kann man vielen Mobs ausweichen

Der Außenbereich und das Wasserkraftwerk, „...immer an der Wand lang"

Wir landen mit der Fähre vor dem Wasserkraftwerk, welches die nötig Energie für die Droidenfabrik bereit stellt. Gleich am Zugangstor werden wir von den blechernen Rebellen unfreundlich empfangen.

Es handelt sich, wie im gesamten Bereich des Kraftwerkes, um Kombinationen von einfachen, starken und Elitedroiden. Sind sind, wie auch sonst immer, zu bekämpfen. Entsprechende Skills zum dauerstunnen sind hier echt dienlich, nur kommen hier ausnahmsweise mal die Klassen zum Einsatz die Fähigkeiten wie „Droiden hacken" im Arsenal haben.

Es beginnt so schön idyllisch...

Arrow  Es beginnt so schön idyllisch...

Des Weiteren ist anzumerken, dass man nun wirklich nicht alles was hier kreucht und fleucht zu Altmetall verarbeiten muss. Durch geschicktes Umfahren lassen sich viele der zeitraubenden Kämpfe verhindern (Siehe rote Markierung in der Karte).

Immer schön an der Wand lang, und von Zeltdach zu Zeltdach ist die Devise. So spart man eine Menge Zeit und Nerven. Nur dem Plünderer in unseren Reihen machen wir damit keine Freude, aber soll er doch seine Materialien woanders farmen, wir wollen schnell voran kommen. Denn unser primäres Ziel ist ja das Ende der Roboterrevolution, oder etwa nicht?

Kampf gegen Theta, Beta und Zeta (Boss 1)

Boss 1 (Mini), Theta, Zeta und Beta, „Ein Grand mit drei Buben"

Am Eingang zur Fabrik empfängt uns C5-M3 um uns mit der Lage vertraut zu machen. Mitten ins Gespräch platzen die drei vorlauten Attentäterdroiden Theta, Zeta und Beta. Sie stellen die erste Vorhut des Mentors dar, der uns davon abhalten will seine sinnlose Revolution zu beenden.

Naja, der Name Attentäterdroide ist eigentlich etwas übertrieben, denn viel haben die drei nicht drauf.

Sie können:

  • Gezielter Schuss (Theta)
  • Ladungssalve (Zeta)
  • Wechselnde Schilde (Alle)

Damit jagen sie uns keine Angst ein. Der genervte Tank ergreift sofort die Initiative, geht ran und zieht mittels Massenspott die Aufmerksamkeit von allen Dreien auf sich.

Dann nimmt er sich den ohne Schild vor. Die Schilde sind durch rotierende Zylinder um den jeweiligen Droiden gut zu erkennen. Nach gewisser Zeit wechseln diese und ein anderer der Drei wird angreifbar. So geht das hin und her, bis alle verschrottet sind.

Anfangs des Kampfes sollte der Doc des Teams etwas mehr zu tun bekommen, da noch alle drei auf den aggrohabenden Tank ballern, da kommt schon etwas Schaden zusammen. Also schön heile heile Gänschen, und der Tank sollte nicht mit seinen defensiven Fähigkeiten knausern.

Kurzum:

  • Tank ran, Aggro von allen Dreien holen
  • Immer NUR auf den ohne Schild gehen
  • Anfangs etwas heilintensiv

Naja, es gibt das übliche Minibossloot:

  • Ein paar Credits
  • Ein tionisches Kristall für jeden
Auch hier ist durch das Umfahren viel Gegnern viel Zeit zu sparen

Arrow  Auch hier ist durch das Umfahren viel Gegnern viel Zeit zu sparen

Durch die Fabrik, „...wir steigern das Bruttosozialprodukt"

Auch hier gilt die selbe Devise wie im Kraftwerk. Wer Zeit vergeuden, oder den Plünderer glücklich machen will, der mag alle Gegner bekämpfen. Diejenigen, die auf den Loot aus sind und lediglich die Bosse „abfarmen" wollen, weichen den meisten Gruppen geschickt aus und kommen so relativ schnell an das Ende der Fabrik.

Immer schön an Wänden entlang, und Treppenhäuser durch mutige Sprünge abkürzen führt somit schneller zum Ziel.

Zumindest so lange, bis wir auf den ersten "echten" Boss des Flashpoints treffen.

Kampf gegen Der Befrager (Boss 2)

Boss 2, Der Befrager, „...oder besser der Bugfrager"

Da schwebt also ein Droide vor uns, der den Namen „Befrager" trägt. Da uns nicht nach lästigen Fragen zu Mute ist, werden wir ihm Antworten schuldig bleiben und ihn zerlegen.

Der Kasten kann:

  • Jeden der Angreifer kopieren und für seine Zwecke einsetzen
  • Sonst nichts, außer sich während der oben genannten Phase schilden

Der Tank geht ran, haut einen Spott drauf und beginnt sein Werk. Nach kurzer Zeit kommt eine Meldung auf dem Schirm, dass von einem unserer Kämpfer eine Kopie gefertigt wurde. Diese wird von einer der Röhren hinter dem Boss sogleich ausgespuckt.

Während die Kopie lebt und aktiv ist, verfügt der Boss selbst über ein Schild und ist nicht angreifbar. Das Plagiat ist ein Elitegegener selbiger Klasse wie das Original in unseren Reihen. Ist der down geht es wieder an den Boss.

Der Tank muss also immer den Boss, und in der Folge die Kopien anspotten und tanken, sollte aber kein Problem sein. Nach vier Phasen ist der Kampf vorbei und der Befrager ist nun ziemlich sprachlos.

Darauf sollte geachtet werden:

  • Boss antanken
  • Nach erfolgtem Kopiervorgang die Kopie spotten und bekämpfen
  • Dann zurück zum Boss
  • ...und so weiter für vier Phasen

Liegt der Kasten im Dreck gibt es folgenden Lohn:

  • Ein lila Item, bei uns hier Armschienen
  • Ca. 2000 Credits
  • Zwei tionische Kristalle für jeden

Anmerkung:

Dieser Boss ist immer noch verbugt. Es kommt oft vor, dass er nicht nur eine Kopie erstellt, sondern immer wieder neue. Man kämpft dann also gegen endlos spawnende Elitegegener. Ein Kampf den man nicht gewinnen kann. Warum der Bug auftritt, oder wie er zu verhindern ist, kann ich beim besten Willen nicht sagen, fragt Bioware!

...wie immer, nur bekämpfen, was man auch bekämpfen will

Arrow  ...wie immer, nur bekämpfen, was man auch bekämpfen will

Der Landeplatz, Zeit frische Luft zu tanken

Nachdem wir dem Befrager das Maul gestopft haben, Bugs hin, Bugs her, kommen wir in einen Frischluftbereich. Es ist zwar kein Luftkurort, aber man kann, so man auf den Bonus-Boss verzichten will, hier schnell durch.

Oben Genannter hat eh nichts besonderes zu bieten, also suchen wir nach dem schnellsten Weg zu den wirklich netten Sachen. Die meisten werden hier sowieso nur unterwegs sein, um der Büxen des Endbosses habhaft zu werden.

Wir können, wenn man ein wenig acht auf die Patrouillen gibt, hier ohne jeden bewaffneten Konflikt durch. Im Westen befindet sich ein Tor, hier muss man dann rein. Es erwartet uns, gleich nach dem Passieren, in der Produktionssteuerung eine echt fette Blechdose.

Kampf gegen das Bollwerk (Boss 3)

Boss 3, Das Bollwerk, „...du kummst hier net rein"

Vor der Tür, durch die wir müssen, steht der riesige Kasten, der Türsteher namens „Bollwerk". Er wird sich größte Mühe geben uns am Vorrücken zu hindern. Wie macht er das?

Er verfügt über folgende Fähigkeiten:

  • Bollwerkschlag, ein Knockback mit Stun und Aggroreset
  • Bollwerkstoß, ein Front AoE
  • Einen Hilferuf, „Verteidigungsprotokolle eingeleitet", das Schild

So verschaffen wir uns Zugang zu den weiteren Bereichen, Bollwerk hin oder her. Der Tank geht ran an den Feind und dreht das Bollwerk um, sodass er mit dem Rücken zum Tor steht. Damit geht der Stoß nur auf den Tank, der das locker weg stecken sollte.

Der Rest der Truppe verteilt sich links und rechts vom Boss, bei den kleinen Konsolen. Die müssen nämlich zerstört werden, wenn Bollwerk, mit blecherner Stimme, „Verteidigungsprotokolle eingeleitet" von sich gibt.

Sodann lässt das Bollwerk kleine Reparaturdroiden erscheinen, die eben diese wieder reparieren wollen. Darüber hinaus erhält der Boss ein Schild bevor die Konsolen zerstört werden, das ist also der Grund warum eben dies von Nöten ist.

Im Kampf mit dem Bollwerk

Arrow  Im Kampf mit dem Bollwerk

Nach einiger Zeit sind diese von den kleinen Helfern repariert und das Ganze beginnt von vorne. Manchmal gelingt es mittels Massenspott die Kleinen mit zum Boss zu ziehen, dann gehen sie im AoE unter und nicht ist es mit der Reparatur, Ätsch.

Der „Bollwerkschlag" haut einen Knockback auf den Aggrohabenden, also den Tank, mit anschließendem Stun und Aggroreset. Also dann sofort wieder anspotten um sie zurück zu holen.

Nach relativ kurzer Zeit sollte das Bollwerk auf dem oben beschriebenem Wege verschrottet sein.

Nochmal zur Beachtung:

  • Boss umdrehen, wegen Front-AoE
  • Kämpfer rechts und links an den Konsolen platzieren
  • Nach Bollwerkschlag erneut anspotten
  • Schild durch zerstören der Konsolen entfernen


Nun darf der Plünderer in unseren Reihen das Teil fachmännisch zerlegen. Als Belohnung für uns winken:

  • Ein lila T1-Item, bei uns eine Machtmeisterbrust
  • 1500 Credits
  • 2 tionische Kristalle

Eigentlich sind wir nun schon im letzten Bereich des Flashpoints angelangt, da gibt es also nicht mehr viel über neue Wege zu berichten. So schreiten wir also gleich weiter zum vierten der hier vertretenen Bosse weiter.

Kampf gegen den Konstrukteur (Boss 4)

Boss 4 (Mini), Der Konstrukteur, „...dem Ingeniör is nix zu schwör"

Der ist mal wieder eine echte Lachnummer. Er selbst kann nichts, aber auch rein gar nichts. Die einzige Gefahr stellen die beiden Geschütze, links vom Boss dar.

Fähigkeiten (hust):

  • Superladung, kanalisiert (Geschütze), müssen unterbrochen werden
  • Reparaturmodus, eine schwache Selbstheilung des Bosses, auch unterbrechbar
  • Das war es auch schon

Nun, so machen wir es. Tank spottet den Boss nur kurz an, keiner macht Schaden auf ihn. Dann geht er mit einem weiteren Gruppenmitglied zur hinteren Kanone. Um die vordere kümmern sich die anderen Beiden. Der Schaden der Geschütze ist so gering, das hält jeder aus, lediglich die „Superladung", die macht böse Aua und wird darum unterbrochen.

Der Konstrukteur wird zerlegt

Arrow  Der Konstrukteur wird zerlegt

Sind beide Geschütze weg, während des ganzen Kampfes ballert der Boss ergebnislos ins Kreuz des Tanks, wenden wir uns selbigem zu.

Ruckzuck ist der beseitigt, der ist sowas von harmlos. Noch schneller geht es wenn man die Selbstheilung unterbricht, ist aber nicht zwingend nötig.

Darum bekommen wir auch nur:

  • 1500 Credits
  • 1 tionisches Kristall

So stehen wir auch schon kurz vor dem Aufrührer und Anführer der Roboterrevolution, dem Mentor selbst.

Kampf gegen den Mentor (Boss 5)

Boss 5, der Mentor, „Der hält sich wohl für nen Zylonen-Anführer"

Wie heißt es so schön in besagter Serie, „...und sie haben einen Plan". Der Mentor hat auch einen, aber wir sind hier um ihn zunichte zu machen. Sähe er wenigstens aus wie „Caprica 6", oder „Nr.8" dann hätten wir wohl Skrupel, aber so wie der ausschaut machen wir ihn einfach platt.

Der Kampf erstreckt sich über diverse Phasen. Zunächst erscheinen zwei dicke Geschütze, die auf der Karte schön markiert sind. Denen wenden wir uns zu. Sie werden hinter der Ecke bekämpft, da man dort außer „Line of sight" vom anderen Geschütz ist.

Zugleich schwebt während des gesamten Kampfverlaufes eine Drohne im Raum. Diese versucht stets einen der Spieler zu bekämpfen, ihr Schadensareal wird durch einen roten Kreis am Boden visualisiert, da sollte man immer raus gehen und die Sonde, die recht langsam unterwegs ist, immer ins Leere ballern lassen.

Sind beide Geschütze weg, erscheint der „Kernhüter", auch der wird auf der Karte markiert. Der Tank geht ran. Währen dessen kann der Rest der Gruppe die kleinen Geschütze und den entsprechenden Kern schnell zerlegen. Der Kernhüter wird an Ort und Stelle bekämpft, achtet nur darauf nicht in dessen „Raketeneinschlag" zu stehen, wird erst grün, dann rot am Boden markiert. Auf den Aggrohabenden gibt es „Vollautomatik" und „Ladungssalve", beide sind unterbrechbar und das erleichtert die Arbeit des Heilers.

Diese Phasen wiederholen sich zweimal, erst danach ist der Mentor selbst angreifbar. Ab jetzt kämpfen wir mit einer Tür. Komische Sache, aber so ist es halt. Auch hier folgen noch Raketeneinschläge und die Drohne schwebt weiter im Raum, also ist ein wenig Movement gefragt. Sollte aber kein größeres Problem darstellen. Damit haben wir dem Mentor seine Flausen ausgetrieben.

Zur Beachtung:

  • Erst Kanonen bekämpfen, hinter der Ecke damit man nur den Schaden von einer bekommt
  • Superladungen unterbrechen
  • Kerne zerstören
  • Aus dem AoE der Sonde raus
  • Beim Kernhüter die Vollautomatik und die Ladungssalve unterbrechen
  • Aus den AoE-Effekten des Raketeneinschlages raus

Hier winkt nun echt fette Beute, nämlich:

  • 1 Columi-Auszeichnung
  • 1 T2-Beine (Columi)
  • 2 epische Handwerksressourcen
  • 1 episches Handwerksrezept
  • 6 tionische Kristalle
  • 2000 Credits

Schlusswort

So, nun haben wir alle heroischen Flashpoints erfolgreich bewältigt. Wenn ihr den Anleitungen folgt, funktioniert es definitiv. Es mag vielleicht auch andere Ansätze geben, probiert es einfach aus, falls ihr Reparaturkosten nicht scheut.

Wir von „Dark Gothic" bedanken uns bei den Lesern für die Aufmerksamkeit, und harren der Dinge die uns mit dem Content-Patch auf der Insel wohl erwarten werden. Bis dann.

Cybi

(mit besonderem Dank an Seldra, Akaos und Sythom (Hurshi) von Dark Gothic)



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