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Kolumne


26.03.2013 15:49 Uhr | Cybi | 10739 Aufrufe 4 like 0 flame
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SWTOR: Kolumne - Cybienne, die dunkle Jedi - Aus dem Leben einer Padawan


Cybienne ist ein typischer Teenie der Republik. Sie hat alles andere im Sinn als ein Jedi zu werden. Da sie jedoch als Machtbegabt gilt, gerät sie in die Fänge des Jedi-Ordens. Dabei hat sie allerdings eine ausgeprägte Affinität zu den Sith. Wir begleiten Cybienne, nicht ganz ernst gemeint, auf ihren täglichen Abenteuern als Jedi wider Willen.



Cybienne, die dunkle Jedi - Kapitel 1, Warum ausgerechnet ich?

Ankunft auf Tython

Tython, da stehe ich nun auf Tython auf der Landeplattform der Jedi-Enklave. Die klare Luft belebt meinen Geist nach dem langen Flug hierher. Ich pumpe gierig meine Lungenflügel auf, glasklar liegt mir ein weites Tal zu Füßen, die Vögel der heimischen Fauna kreisen am Himmel.

Da bin ich, leider muss auch ich beige tragen.

Arrow  Da bin ich, leider muss auch ich beige tragen.

Dass ich überhaupt die Zeit finde, hier kurz zu verweilen und den Anblick zu genießen, liegt daran, dass sich meine zukünftige Meisterin verspätet. Das fängt ja gut an, denke ich mir. Sowas wäre bei den Sith wohl nicht passiert, dass die ihre erfolgversprechendste Schülerin erst einmal dumm rum stehen lassen. Zumindest kann ich es mir schlecht vorstellen. Meine Schwestern, allesamt im Sith-Imperium zu Ruhm und Ehre aufgestiegen, ließen in ihren Berichten von Korriban Ähnliches dort für unmöglich erscheinen. Ja, meine großen Schwestern. Wir trafen sie immer bei unseren jährlichen Ausflügen nach Nar Shaddaa auf neutralem Territorium. Das gab stets ein großes Hallo, die Sith wissen zu feiern.
Gute Nacht John Boy, unsere kleine Farm auf Taris

Arrow  Gute Nacht John Boy, unsere kleine Farm auf Taris

Mein Vater, der ist ein Fall für sich. Er hat niemals zugegeben dass die Macht in ihm wohnt, nur ich, ich hatte ihn mal erwischt, wie er wild mit den Armen fuchtelnd hinten im Garten stand und aus zehn Meter Entfernung die Äpfel vom Baum pflückte. Er nahm mir damals das Versprechen ab niemals über das Gesehene zu sprechen, was ich dann auch tat. Wir lebten zu jener Zeit noch auf Taris und versuchten, den Rakghoulen zum Trotz, dort Fuß zu fassen. Der Bereich des Planeten, auf dem wir siedelten stand unter imperialer Verwaltung. Und die waren fix, was das Talent-Scouting des Nachwuchses der Machtbegabten betraf. Und so fanden meine großen Schwestern schnell den Weg auf die Eliteschule des Imperiums nach Korriban. Ich blieb zurück, war ja auch noch zu klein um zu begreifen was da so alles vor sich ging. So wurden wir, nachdem mal wieder die Machtverhältnisse wechselten, nach Coruscant deportiert.


Vater beim verhängnisvollen Erwerb der Sense

Arrow  Vater beim verhängnisvollen Erwerb der Sense

Wir wären dort sicherer, hieß es. Mein Vater glaubte bis zu seinem Tod, dass es sicher andere Gründe waren, als die Besorgnis um unser Wohlbefinden. Ja sein Tod, ein typischer Abgang wie er in meiner Familie Tradition zu sein scheint. Jahrelang predigte er, dass ein Gleiter einen nur von A nach B zu bringen hätte, und es ihm schleierhaft wäre, wie man dem Statusobjekt Gleiter soviel Beachtung in unserer Gesellschaft zumessen könnte. Gleiter wären, je mehr Leistung unter ihrer Haube sie hätten, lediglich eine Verlängerung der primären Geschlechtsmerkmale ihrer Besitzer, so seine Einstellung. Also entweder hat er seine Meinung drastisch geändert, oder sein Merkmal war geschrumpft. Denn als Aratech seine neue Sense vorstellte, war er völlig hin und weg. Als hätte es die Standartausstattung nicht getan, nein, er musste die Karre ja unbedingt mit einem Dolch-Motor aufpimpen lassen.


Raul Tuttel sr., der Chef von Original Coruscant Chopper

Arrow  Raul Tuttel sr., der Chef von Original Coruscant Chopper

Der Gleiter wurde nicht von irgendwem frisiert, Vater ließ nur die Besten ran. Er war so was von glücklich als er die Zusage von OCC (Original Coruscant Chopper) bekam, sie würden sich seinem Anliegen annehmen. Nun ja, noch heute streiten sich Raul Tuttel sr. und Raul Tuttel jr. wer von beiden vergessen hatte die Schrauben an der Bremse anzuziehen. Nur darum zerriss es ihn nach einem Zechgelage mit seinen Kumpels im Duros-Sektor von Nar Shaddaa. Vergeblich versuchte Vater die Bremse zu betätigen, als er auf dem Heimweg, die Spice-Kippe noch im Mund, voll in den Gemüsestand eines örtlichen Händlers knallte. Was für ein Ende. Die Sense machte so ihrem Namen alle Ehre. Seit den Tagen führt Aratech den sogenannten Sensentest durch, um die Straßenlage ihrer Gleiter zu optimieren. So hat der Unfall zumindest ein Positives.

Nächte auf Nar Shaddaa

Las Huttas bei Nacht

Arrow  Las Huttas bei Nacht

Ja, der jährliche Ausflug nach, Las Huttas, wie Vater es nannte. Ich glaube ja, es diente nicht nur dem Treffen der Familie. Dad trieb sich oft nächtelang im Rotlichtsektor herum, sehr zum Leidwesen meiner Mutter. Aber mich warnte er immer, selbst vor der Glatteiskantina auf der Promenade. Er sagte immer, so mancher Teenie sei als Klosterschülerin in die Kantina gegangen und als gefallenes Mädchen wieder raus gekommen. Da sein der wahre Grund, warum sie diesen Namen trug, Glatteis eben. Die Treffen fanden aber zumeist in privaten Räumen von Freunden unserer Familie statt. Wir mieden die Öffentlichkeit wo es nur ging. Sähe schon etwas blöd aus, der
Zorn des Imperators, so nannte man meine älteste Schwester im Imperium, ein Mitglied des Rates der Sith, dass war es was Schwesterchen Nummer zwei auszeichnete, und ein imperialer Topagent
mit „Zifferstatus", sowas wie die „Lizenz zum Töten" im Imperium, alle versammelt an einem Tisch mit normalen republikanischen Bürgern der Mittelschicht. Also traf man sich lieber bei zwielichtigen Freunden im Correllianischen-, oder Duros-Sektor. So sehr ich meine großen Geschwister auch anbettelte, sie wollten mich einfach nicht mit nach Korriban nehmen. Es wäre zu gefährlich für mich, ich wäre noch nicht weit genug um die dort anstehenden Prüfungen zu bestehen. Naja, ich kann sie im Nachhinein gut verstehen, zieht das Misslingen einer Prüfung bei den Sith doch zumeist den Tod nach sich, so denke ich waren sie ehrlich besorgt.
Der rutschige Boden der Glatteis-Cantina

Arrow  Der rutschige Boden der Glatteis-Cantina

Jahrelang folgt ich dem Rat, und Beispiel, meines Vaters und hielt meine Affinität zur Macht im Geheimen. Ich trickste nur hier und da mal beim Schulhuttenball, erst recht wenn Jenny von gegenüber mal ballführend war. So fiel ich nicht weiter auf, und kam ganz gut durch die Kindheit und frühe Jugend. Unser Schulhuttenballtrainer war eine ehemalige Legende, ja eine Lichtgestalt der galaxisweiten Sportart Nummer eins. Immer wenn unser Team Unsicherheit ausstrahlte, beruhigte er uns mit den Worten „Das wird schon" und „Schaun mer Mal". Ja ja, er war es, der mich beim SID anschwärzte. Er habe eine Entdeckung gemacht, es gäbe eine Machtbegabte in den Reihen seines Teams. So ein Verräter, der Frans Poolbuilder. Ein Name, den ich nie vergessen werde. Der hat mir den ganzen Mist hier eingebrockt. Eines Tages, der übliche Laktattest stand an, sendete er meine Probe mit der Verdächtigung der Machtbegabung an die Behörden. Die staunten nicht schlecht, als alle ihre Skalen bei der Messung der Midi-Chlorianer-Anzahl in meinem Blut nicht ausreichend waren. Ich hasse ihn dafür, wegen dem Sack stehe ich nun hier auf Tython herum und soll zur Jedi ausgebildet werden. Und das ganze nur drei Monate vor dem nächsten Familientreffen, bei dem ich mir nun echt Hoffnung darauf gemacht hatte von meinen Schwestern nach Korriban oder Dromund Kaas mitgenommen zu werden.
Mum hat das Licht angelassen

Arrow  Mum hat das Licht angelassen

Ach ja, Mutter, ich hätte fast vergessen euch etwas über Mutter zu erzählen. Sie ist der ruhende Pol in unserer Familie. In ihrer Tätigkeit bei der republikanischem allgemeinen Krankenversicherung hatte sie in ihrer Abteilung viel mit Jedis und anderen Veteranen der galaktischen Konflikte zu tun. Sie war es, die anhand der Berichte auswerten musste, ob die Forderungen der Versicherten gerechtfertigt waren. Man glaubt es kaum auf was für Ideen manch einer kommt, nur um in den Genuss eines lebenslangen „Ehrensolds" zu kommen. Da haben sich Typen echt selbst die Gesichtshaut mittels einer Starkstromleitung verbrutzelt um eine typische Verletzung nach einer Auseinandersetzung mit einem Sith zu simulieren. Aber Mum kam allen auf die Schliche, sie hatte einen untrügerischen Instinkt was diese Simulanten anging. Voller Sorge blieb sie zurück auf Coruscant, drei Töchter in hohen Rängen im Imperium, und nun die Kleine als Padadingsbums bei den Jedi. Vater war immer voll Stolz auf uns vier Mädel. Er sagte immer, Jungen machen Jungen und Männer machen Mädchen. Mutter hatte da wohl ihre eigene Sicht der Dinge, aber egal.

Erste Kontakte, die spinnen die Jedis

Aber nun ist es soweit, ich atme nochmal tief durch, werfe einen letzten Blick auf das Tal und die beiden fetten Jedi-Statuen in dessen Sohle. Na dann, wollen wir mal los. Wobei von Wollen ja keine Rede sein kann, ich muss, Frans Poolbuilder sei Dank.
Ich verlasse die Landeplattform, die wie ein Wespennest an den Fels geklebt scheint, und begebe mich ins Innere. Beige, mit beige haben es diese Jedi-Fuzzis. Nicht nur alle ihre Klamotten sind in der Farbe gehalten, auch die Wände, der Boden, die Decke, alles in Beige- und Olivtönen, die brauchen echt mal nen Stilberater, bei der Farbauswahl bekommt man ja Depressionen.
Alle Typen die hier rum laufen sehen irgendwie verloddert aus. Lange Haare, lange Bärte, Zöpfe und dazu Bademäntel in gedeckten Farben. Ich glaube mich auf einem Kongress der untersten Unterschicht Coruscants, pfui Teufel.
Zwei von den Gestalten hängen direkt vor der Tür ab, durch die ich nun schreite um zum Empfang
zu gelangen. Sie würdigen mich keines Blickes, arrogantes Pack. Ist aber auch besser so, wer braucht schon die Aufmerksamkeit von Valiumtabletten.

Der Bürzelkopp und ich

Arrow  Der Bürzelkopp und ich

Nachdem ich die Tür passiert habe, fällt mein Blick auf einen Herrn mittleren Alters. Mal ganz ehrlich, kommt der sich nicht selbst lächerlich vor? Oben auf der Birne eine Vollplatte, aber hinten am Kopf ein albernes Zöpfchen. Haben die keine Spiegel auf Tython? Ich fange an mir ernsthaft Sorgen zu machen. Er sagt er sei Syo Bakarn vom Rat der Jedi, ich hingegen nehme seine Begrüßung nur am Rande wahr, ich grüble darüber nach, ob die Sith solche Witzfiguren in ihren Rat berufen würden. Kurz schüttele ich den Kopf um die aufkeimenden Bilder und Gedanken raus zu bekommen. Dann wende ich mich ihm zu und lausche seinen Ausführungen.

Hier wäre Tython, naja, als ob ich das nicht wüsste. Er palavert über die Tradition dieses Ortes und Bla bla bla. Nun, da ich hier bin, sollte ich das Beste daraus machen. Als Syo mal kurz inne hält um Luft zu holen, werfe ich kurz ein, dass ich nicht zum Reden, sondern zum Trainieren hier wäre. Aber er übergeht das diplomatisch und setzt seine Lobhudelei über das tolle Tython und das tolle Dasein als Jedi fort, so langweilig. Wann kommt endlich meine, na gut dann nennen wir sie halt so, Meisterin? Ungeduldig scharre ich mit den Füßen. Das bemerkt auch Mr.Wichtig und belehrt mich sogleich über den Kodex. Da war doch was mit Geduld und so. Hm, also ich denke, ich eigene mich besser zur Sith, aber das behalte ich wohl besser für mich. Innerlich fängt es an etwas in mir zu kochen, nix ist mit Gelassenheit, und dass es keine Leidenschaft gäbe, lächerlich, ich stehe kurz davor ihn vom Gegenteil zu überzeugen, da kommt endlich meine neue Chefin.

Yuon Par, die Chefin

Arrow  Yuon Par, die Chefin

Ich scheine Glück zu haben. Yuon Par macht einen echt netten Eindruck auf mich. Sie ist von einnehmender Aura, gewinnt einen im Nu für sich. Komisch, aber irgendwie beeindruckt sie mich dann doch etwas. Sollte es tatsächlich Hoffnung auf eine brauchbare Zukunft für mich geben? Warten wir ab. Obgleich sie erst mittleren Alters scheint, prägen tiefe Sorgenfalten ihre Stirn. Sie scheint entweder eine bewegte Vergangenheit zu haben, oder meine Vorgänger waren solche Versager, dass sie die wahren Gräber diese tiefen Gräben oberhalb Yuons Augenpartie sind. Ich tendiere zu Letzterem. Und was am Besten ist, sie traut mir was zu. Noch bevor meine Ausbildung beginnen kann, soll ich mich mitten in die Offensive der Fleischräuber werfen um alte Jedi-Hologramme zu sichern. Fleischräuber? Was können die wohl den Jedi anhaben? Die Typen hier könnten denen doch locker das Fleisch überlassen, die sehen eh alle aus wie Mate-Tee-Trinkende Hyperveganer. Dann hat jeder was er will, dann brauchen die Fleischräuber selbiges nicht mehr zu erräubern, und die Jedis in Ruhe ihren links drehenden Joghurt löffeln.

Ich grübele so vor mich hin, als ich gewahr werde, dass der alte Mann Yuon meinen ersten Einsatz ausreden will. Zu gefährlich und so. Meine offensichtliche Freude über das Bevorstehende quittiert er nur mit abfälligen Belehrungen, Stolz wäre keine Jedi-Tugend und so weiter. Ich hasse den Typen schon jetzt. Ob er in mich rein schauen kann? Denn das ist es was mich stark macht, wenn ich richtig sauer werde, dann kann ich alles. Aber das ist etwas, was man hier besser nicht erwähnt.

Mein erster Job als Padadingsbums

Als Rettungsanker überreicht Yuon mir einen Holokommunikator und weist mich darauf hin, dass ich sie nach getaner Arbeit am Jedi-Tempel treffen solle. Coole Alte, ein Scheitern von mir scheint für sie völlig unwahrscheinlich zu sein, gut so. Also lasse ich also den Raum, mit dem alten arg mitteilungsbedürftigen Typen hinter mir, und mache mich auf den Weg in die Gnarls um den Fleischräubern in den Hintern zu treten. Schade nur, dass ich lediglich so eine komische Vibroklinge mein Eigen nenne, ich dachte immer Jedis hätten so coole Lichtschwerter, Mist. Schwesterchen zeigte mir mal ihr Sith-Attentäter-Doppellichtschwert, was ein geiles Gerät, sowas will ich auch und nicht dieses blöde Vibroteil hier.

Och nö, selbst die Droiden hier labern dumm rum. Als ich das Taxi zur Front besteigen will, werde
ich belehrt, dass selbiges nur zu Dienstzwecken zu nutzen sei. Glaubt die Blechdose etwa ich fliege zur Sommerfrische in die Gnarls, oder was? Mich beschleicht das Gefühl hier spinnen alle, mehr oder weniger.

Der wird ausgestopft und kommt aufs Sofa

Arrow  Der wird ausgestopft und kommt aufs Sofa

Der gelbe Gleiter passiert gerade die Energiebarriere, als ich aus der Ferne das Geräusch von Handfeuerwaffen vernehme. Die Party geht endlich los, ich kann es kaum erwarten. Noch bevor ich mich ins Getümmel der Schlacht werfen kann, winkt mich ein, wie auch wohl sonst, beige bekittelter Typ heran. Er wäre Meister Relnex und er hat ein Problem.

Da hat aber einer richtig Mist gebaut. Eine Horde kampfunfähiger Padawane ist in den Hügeln verschollen, nun soll ich nach ihnen Ausschau halten und mich melden falls ich sie finde. Wer schickt denn solche Pfeifen in die Gnarls, gerade wenn doch die Bedrohung durch die Fleischräuber hier ambivalent ist? Naja, ich erkläre mich bereit die Suppe, die er sich selbst eingebrockt hat, für ihn auszulöffeln. Verlängert nur den Spaß und gibt mir etwas mehr Gelegenheit, abseits des esoterischen Geschwafels mein Ding hier durch zu ziehen. Außerdem ist der echt niedlich, wenn ich mal eine Meisterin bin, dann halte ich mir so einen Typen als Schoßtier, soviel steht mal fest.

Nun denn, mache ich mich also auf zu ersten Taten. Einen Kindergarten retten, Hologramme besorgen und nebenbei, und das ist das Beste, Fleischräuber dezimieren.


Dieser Artikel besteht aus mehreren Seiten



aenima
 

staff aenima 15.03.2012 13:40 Uhr

Toll geschriebene Geschichte, bitte mehr davon!

 
Buffalobull
 

Buffalobull 15.03.2012 15:40 Uhr

Fortsetzung BITTE !!!!

 
teroon
 

teroon 15.03.2012 16:44 Uhr

Nett geschrieben und unterhaltsam. Gerne mehr davon!

 
Triton
 

staff Triton 15.03.2012 17:16 Uhr

Wie Cool ist denn das, sehr schöne Kolumne.

 
DERAX
 

DERAX 15.03.2012 19:20 Uhr

Einfach top. Hoffe doch dass es die Fortsetzung geben wird. *Daumen drück*

 
Nomito
 

Nomito 15.03.2012 22:45 Uhr

supi :-)

 
Gimbala
 

Gimbala 15.03.2012 22:56 Uhr

sehr schöne story :)

 
Gäste Kommentare sind vorübergehend deaktiviert, werden aber demnächst wieder zur Verfügung stehen.



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