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Kolumne


22.03.2012 14:07 Uhr | Cybi | 7112 Aufrufe 2 like 0 flame
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SWTOR: Cybienne - Die dunkle Jedi - Kolumne Teil 2


Kuckuck, da bin ich wieder.

Letzte Woche hab ich mich kurz vorgestellt. Nun folgt mir auf dem Weg zu ersten Abenteuern und Einsätzen als Padawan von Yuon Par. Ich mache meine ersten Erfahrungen beim Einsatz der Macht in echten Konflikten und hadere erneut mit meinem Schicksal.

Auf gehts in die Gnarls von Tython, Fleischräubern die Köppe einschlagen, einen Kindergarten finden und was sonst noch so anliegt.



Huhu, seht ihr mich, ich bin wieder da...

Arrow  Huhu, seht ihr mich, ich bin wieder da...

Teil 2, Erste Bewährungsproben

Huhu, da bin ich wieder, habt ihr mich vermisst? Mir zu Füßen liegen die Gnarls, eine saftig grüne Wiese prägt ihren Eingang. Die Gnarls sehen aus wie ein Kurpark für erholungsbedürftige Jedis und nicht wie ein Trainingsgelände. Man könnte natürlich einen schönen Trim-Dich-Pfad anlegen, so etwas wie eine Art Rodelbahn für Padawane, schön von Brücke zu Brücke. Naja, es sieht halt eben schön beschaulich aus hier. Nadelbäume, ein Bach, Wasserfälle und Wiesen. Nur die einfallenden Fleischräuber stören die Idylle.

Da war doch was. Es reißt mich aus den Tagträumen, ein Job, ich habe einen Job zu erledigen. Hmm, also den Kindergarten suchen, Hologramme retten und Fleischräuber verkloppen. Schon mache ich mich auf den Weg, die taubedeckte Wiese hinab. Nach nur wenigen Schritten sind meine Jedi-Standard-Schlappen völlig durchnässt, eklig. Aber egal, ich nähere mich also der ersten Gruppe von..., pfui deibel, wie sehen die denn aus? Rosa Fettringe sind das Erste was mir von den Fleischräubern gewahr wird. Na, die müssen es nötig haben, die sind so was von fett, Adipositas lässt grüßen. Da muss man kein Fleisch räubern, da braucht es eine ordentliche Diät. Das Nächste was mir ins Auge fällt sind ihre platten Köppe, mit einem riesigen Maul, bestückt mit hunderten, jedoch winzigen Zähnen, braunen Zähnen wohlgemerkt. Zahnhygiene kennen die wohl nicht, ein Grund mehr kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man ihnen die Schädel einschlägt. Irgendwie scheinen diese Typen von den Hutten abzustammen, auch sie haben keine Füße, nur in Lumpen eingewickelte Stümpfe. Erbärmlich halt.

Drei der Rosa Armee Fraktion

Arrow  Drei der Rosa Armee Fraktion

Spiele mit der Macht

Ok, dann schau ich mal kurz was ich so alles kann. Erstens, ich kann einem Gegner die Vibroklinge vor die Birne kloppen. Zweitens, ich kann selbige, mit doppelter Kraft, ihm zweimal an den Latz knallen. Und Drittens, ich kann zaubern. Ja ehrlich, ich weiß zwar noch nicht so ganz genau was dann passiert, aber ich kann die Macht kanalisieren und auf einen Feind lenken um ihn zu töten, zu verletzen, zu schwächen, oder was auch immer. Meine Schwestern zeigten mir mal wie so was aussehen kann. Als bei einer Feier auf Nar Shaddaa mal der Saft ausgefallen war, machten sie mit ihren schicken Blitzen eine super Lightshow.

Keine Blitze, sondern Wurfgeschosse aus der Gartenbauabteilung

Arrow  Keine Blitze, sondern Wurfgeschosse aus der Gartenbauabteilung

So trete ich also der ersten Dreiergruppe entgegen. Ich konzentriere mich auf die Macht, ich kanalisiere, ich lasse sie frei...es fliegen zuckende Blitze...nein. Oh, wie peinlich. Es bilden sich keine Blitze, es materialisiert sich ein großer Blumenkübel, der knallt dann dem ersten Fleischräuber mit Geschepper vor die Birne und streckt ihn ad hoc nieder. Ich meine, der Zweck ist erfüllt. Aber wie? Dem zweiten der rosa Armee haue ich die Klinge um die Ohren, teils aus Frust über das gerade Geschehene, fallen die Hiebe arg heftig aus, so dass er umgehend das Zeitliche segnet. Ich habe mich erholt, und wirke erneut die Macht. Nun entsteht ein Übertopf, mit dessen Hilfe ballere ich den Dritten um. Meine Güte wie unstylisch. Ich meine, hier in den Gnarls sieht mich keiner, aber in aller Öffentlichkeit werde ich niemals mit gutem Gefühl die Macht ausspielen können, Blumentöpfe...pfft. Nun wird mir auch klar warum in meiner Familie immer von Terrakotta-Kriegern gesprochen wird, wenn von den Jedis die Rede war.
Eine verdiente Pause

Arrow  Eine verdiente Pause

Aber egal, die ersten Drei sind platt gemacht. Das schöne am Jedi-Dasein ist, dass man alles behalten kann, was man so findet. Also schau ich mir mal an, was die Typen dabei hatten. Was für eine Enttäuschung, ich finde neben einer Überlebensration, ein paar Credits und Meditationsperlen. Ja geht's noch? Meditationsperlen, wer ist denn hier für die esoterische Komponente zuständig, die rosa Viecher oder doch die Jedis, hä?

Ansonsten finde ich nur verbeulte Magazine. Vielleicht sollte ich beim Kloppen der Fleischräuber etwas umsichtiger sein, dann könnte ich für nicht verbeulte Magazine einen wesentlich höheren Verkaufspreis erzielen. Da muss ich unbedingt drauf achten.

Meditieren für Anfänger

Arrow  Meditieren für Anfänger

Offensichtliche Verstecke, Ostereiersuche auf Tython

Nach zwei weiteren rosafarbenen Gruppen finde ich mich auf der ersten Brücke wieder. Hier wartet eine riesige metallene Schüssel auf mich, Hologramm Nummer Eins. Yuon sagte was von suchen, na ja, suchen muss man die Teile wohl kaum, die Dinger sind unübersehbar. Sie meinte ich sollte sie retten, aber sie kann nicht von mir erwarten, dass ich hier einen Lastesel abgebe. Also lausche ich kurz den Ausführungen des Hologramms und nehme den Datenstift an mich. Das muss reichen.

Ich hadere mit mir, soll ich euch am geheimen Wissen der Jedi teilhaben lassen? Aber, das was mir diese Hologramme zu sagen haben kennt ihr eigentlich bereits. Das übliche Jedi-Gerede eben. Der erste, Meister Garon, versucht mich zu belehren, dass ich meine Kräfte nur zur Verteidigung einzusetzen habe. Ganz schön großspurig für eine Erscheinung die noch nicht einmal aus echter Materie besteht. Und so wandert der Herr auf dem Datenstift unkommentiert in meine Tasche.

Wie kann man nur die fette Schüssel übersehen?

Arrow  Wie kann man nur die fette Schüssel übersehen?

Grade als ich mich abwenden will, fällt mir ein Käfig am Fuß der Brücke ins Auge. Der ist eine Inspektion wert, denke ich mir. Nachdem ich die Türe des primitiven Verhaues geöffnet habe, schlägt mir ein atemberaubender Gestank entgegen. Im Inneren des Käfigs befindet sich ein verwesender Padawan. Den haben die Fleischräuber wohl beim Einfangen kaputt gemacht, also hielt er sich nicht lange frisch. Ich werde mal weiter Ausschau nach solchen Behausungen halten, vielleicht kann ich ja doch den einen oder anderen Padawan rausholen. Zugleich stelle ich mir die Frage ob sie es denn überhaupt wert seien. Wie kann man nur so blöd sein, sich von den harmlosen rosa Typen gefangen nehmen zu lassen? Da hat man es doch eigentlich redlich verdient in einem Käfig zu verwesen, oder?
Die geldgierige Natter

Arrow  Die geldgierige Natter

Macht macht mächtiger

Nun ja, nach den ersten erfolgreichen Kämpfen merke ich, wie die Macht in mir zu wachsen beginnt. Zeit nachzuschauen, ob ich mittlerweile vielleicht schon etwas mehr kann. Also gehe ich kurz zurück zum Eingang wo ein sogenannter Ausbilder steht. Ihr Name ist Meisterin Liv´Trai und sie zeigt mir eine neue Technik. Aber wieder nix mit Blitzen oder so. Nein, nun kann ich neben Blumenkübeln auch noch mit Dreck werfen. Ich quittiere das mit verständnislosem Kopfschütteln. Ich werde nicht darum herumkommen all diese Sachen einzusetzen, auch wenn ich von der Art der Machtanwendung nicht allzu begeistert bin. Dreck werfen statt Blitze schleudern, wo bin ich hier nur gelandet.

Das Beste an dem Ganzen ist, dass die Meisterin für das Weitergeben ihres Wissens auch noch Kohle haben will. Was ist das denn für ne Nummer? Den, fast mittellosen, Jedi-Schülern ihr Taschengeld abziehen ist keine feine Tour. Ja ja, die Jedis. Wein saufen und Wasser predigen scheint deren Devise. Verständnislos fummele ich in meiner Tasche nach den eben erbeuteten Credits. Naja, auch auf Tython ist man eben im Vorteil, wenn man ein gut betuchtes Elternhaus hat. Und für so eine Art von Gerechtigkeit soll ich nun mein Leben aufs Spiel setzen? Das mache ich nur solange ich meinen Spaß daran habe und meine Loyalität ist auch nur vorgespielt, ätsch. Das haben die Typen hier auch nicht anders verdient, elende Abzocker.

So macht man Frauen glücklich, neue Schuhe!

Arrow  So macht man Frauen glücklich, neue Schuhe!

Etwas desillusioniert begebe ich mich zurück in die Gnarls. Nach geraumer Zeit habe ich doch tatsächlich sechs Deppen gefunden und befreit, die blöd genug waren sich von den Fleischräubern einfangen zu lassen. Und, huch, das wird sogar belohnt. Na toll, statt neuer Klamotten, oder einer anständigen Waffe, bekomme ich eine Tython-Auszeichung. Können sie behalten den Müll, es sei denn, ich kann die Teile später gegen etwas sinnvolles tauschen. Wortlos stecke ich sie ein. Ach ja, Hologramme hab ich auch noch ein paar gefunden, aber wie schon erwähnt, es ist einfaches stures einsammeln. Die Dinger sind nicht versteckt und stellen keine Herausforderung dar. Einzig das Nervenkostüm wird mächtig strapaziert, labern diese Teile einen doch ungefragt zu.

So, und jetzt hab ich mal echt den Hals dicke! Diese bekloppte Vibroklinge. Da könnte man elegant mit einem Lichtschwert arbeiten, aber nein, man hat nur dieses lächerliche Gerät. Der Griff ist nicht einmal richtig rutschfest. Also kam es wie es kommen musste. Ich wurde im Kampf verletzt. Ja ihr habt richtig gehört, beim Schlag auf die Schädelplatte eines Fleischräubers schlug die Klinge zurück, ich rutschte vom Griff ab und..., ja ist es denn die Möglichkeit, hab ich mir doch glatt nen Fingernagel abgebrochen. Mist, tut das weh. Das zahle ich euch heim!

Mit Dreck und Steinen um mich werfend schnetzel ich mir den Weg durch die Reihen der fettleibigen Fleischbesessenen. Endlich lässt einer etwas brauchbares fallen, ich habe neue Schuhe gefunden. Sie sind ein wenig eng im vorderen Bereich, hoffentlich gibt das keine Hammerzehen, aber sie sind trocken und geben mir mehr Ausdauer. Mich wundert es nur, warum ausgerechnet Schuhe, denn Fleischräuber haben nicht wirklich ähnliche Füße wie ich. Nun ja, und schicke Pumps hab ich auch gar nicht erwartet, die würden sowieso nur mit dem Absatz im Saum meines Bademantels hängen bleiben und ich dann auf die Klappe fallen, also ist es schon in Ordnung so. Ich glaube ich muss meine Erwartungshaltung etwas an die örtlichen Begebenheiten anpassen und lernen damit zu leben, dass es hier ist wie es ist.

Da ist er, der Kindergarten in den Gnarls

Arrow  Da ist er, der Kindergarten in den Gnarls

Die Krabbelgruppe auf Abwegen

Tief in den Gnarls, auf dem Weg zum letzten Hologramm, erhebt sich aus der Landschaft eine kleine Anhöhe. An dessen Fuß liegt ein toter Räuber. Ich folge dem Pfad und da sind sie, die verschollenen Padawane. Was für ein armseliger Haufen Möchtegernmachtbegabter. Als ich mich zu ihnen begebe tritt mir Avitla entgegen. Sie begrüßt mich stürmisch und bittet um Hilfe bei der Rache an den Fleischräubern. Rache? Hmm, die Kleine hat Eier, denn Rache steht nicht auf dem Lehrplan für Padawane. Sogleich macht der andere, noch stehende, Padawan sie darauf aufmerksam. Sein Name ist Mennaus und er ist ein erbärmlicher Feigling. Ich glaube ja eh, dass sich Jedi immer auf ihren Kodex zurückgreifen um echten fordernden Kämpfen entgehen zu können. So kann man schon durch das Berufen auf den Kodex seine eigene Feigheit kaschieren, Mennaus hier ist ein gutes Beispiel dafür. Ich kann nicht anders, ich muss mich erstmal darüber lustig machen, dass ein einziger Fleischräuber den am Boden liegenden Jerridan schwer verletzen konnte. Die drei sind auch noch stolz darauf zu dritt einen rosa Fettklops besiegt zu haben. Aber ich helfe ihnen gern bei der Rache, zum Einen um den Kodex mit Füßen zu treten, zum Anderen macht das Verkloppen von Fleischräubern echt Spaß. Ich sollte frontal angreifen, während die Padawane von den Seiten her unterstützen wollen. Nun gut, soviel zu der Verlässlichkeit von angehenden Jedis, ich habe noch bestimmt zwanzig Gegner verdroschen, aber an meiner Seite habe ich keinen Padawan gesehen. Solche Hasenfüße, da ist kein Verlass drauf.

Baem, das stammt nicht aus dem Gartenbau

Arrow  Baem, das stammt nicht aus dem Gartenbau

Ach ja, die Vibroklinge habe ich auch etwas modifiziert. Damit ich nicht ständig vom Griff abrutsche, hab ich eine der Meditationsperlenketten der Fleischräuber darum gewickelt, so hat das Ding wenigstens etwas Halt. Nachdem ich nun alleine die Rache der Padawane ausgeführt habe gehe ich zurück zu Meister Relnex. Auch wenn der Vogel noch ein wenig im Ungewissen schmoren sollte, so werde ich ihm wohl doch mitteilen, dass ich seine Krabbelgruppe gefunden habe. Und ja ja, er wäre froh über die gute Kunde, aber ich hätte sie nicht zurücklassen sollen. Ich könnte mich nun, nach getaner Arbeit, wieder meinen Prüfungen zuwenden. Ich merke erneut wie meine Macht wächst, ein netter Nebeneffekt des Verdreschens von Feinden. Die Meisterin lehrt mich eine neue Technik, natürlich nur gegen Bezahlung. Nun kann ich, und das ist echt nett anzusehen, meine Gegner mit einer Machtwelle zurückwerfen, und das ist die erste Fähigkeit die nicht aus dem Garten-und Landschaftsbau zu stammen scheint.
Auf dem Trim-Dich-Pfad

Arrow  Auf dem Trim-Dich-Pfad

Pilgern wir zum Tempel

Oh, ich hab doch glatt vergessen zu erwähnen, dass das letzte der Hologramme gestohlen wurde. Vergeblich suchte ich es auf der Brücke, es war nur der leere Kasten da. Yuon meinte, nachdem ich sie via Holo davon in Kenntnis setzte, dass wir im Jedi-Tempel darüber sprechen sollten sobald ich angekommen sei. Also mache ich mich auf den Weg, die Gnarls hinter mir lassend. Es geht einen gewundenen Pfad hinauf, immer schön gen Westen. Auf dem halben Weg, der Pfad erreicht hier seinen höchsten Punkt, wird der Blick frei auf den Protzbau der ach so bescheidenen Jedis. Mein erster Eindruck von der Diskrepanz zwischen Jedi-Gerede und Jedi-Wirklichkeit findet in so einem Palast seine Bestätigung. Nichtsdestotrotz werde ich mich nun hinunter begeben, denn Yuon wartet ja auf mich im Inneren.

Etwas protzig die Bude, oder?

Arrow  Etwas protzig die Bude, oder?

Noch ein kurzes Intermezzo mit einem Typen vor der Tür. Liam Dentiri so sein Name, er sei zuständig herauszufinden welche der Schüler sich für Kampfmissionen eignen. Ich denke, da wird er hier wohl selten fündig werden, aber das ist eine andere Geschichte. Ich zumindest, ich haue seine Testdroiden in Sekunden in Stücke und beweise so meine Fähigkeiten. Emotionslos nehme ich sein Lob zur Kenntnis, voll jedilike, keine Leidenschaft und so, hihihi.

Dann treffe ich noch ein aufgeregt zwitscherndes Vögelchen namens Hallen. Sie teilt mir mit, dass auch im Jedi-Tempel ein Ausbilder zu finden sei. Nee, echt jetzt, ein Ausbilder im Tempel, wie unerwartet. Mit den Schultern zuckend gehe ich meines Weges, ich habe schließlich einen Termin mit Yuon.

Bescheidenheit sieht anders aus

Arrow  Bescheidenheit sieht anders aus

Und nun, naja, von innen ist der Tempel noch protziger als es von außen ahnen lässt. Überall in den Gängen sind so komische Hologramme angebracht. Die Typen da sehen aber alle aus wie Fischköppe oder Ähnliches. Selten eigenwillige Kombination von Absurditäten, voll das Kuriositätenkabinett hier. Aber endlich treffe ich auf Meisterin Yuon. Sie ist nicht allein, sondern in ein Gespräch mit einem zweibeinigen Lurch vertieft. Qzen Fess wäre sein Name, er wäre hier zur Jagd, zu Ehren einer ominösen Zählerin. Schon bald verlässt er uns und auch die Rüge von Yuon, Qzen nicht so abfällig zu betrachten, bleibt bei mir fruchtlos. Ich halte ihn weiterhin für ein schuppiges, widerliches Vieh. Aber vielleicht täuscht ja der erste Eindruck, wir werden sehen.
Die Freakshow des Kuriositätenkabinetts

Arrow  Die Freakshow des Kuriositätenkabinetts

Yuon ist sehr besorgt dass ausgerechnet das Hologramm von Rajivari verschwunden ist. Er war es doch, der einst super mächtig war und zur dunklen Seite überlief. Naja, ich kann ihn gut verstehen, Blitze sind deutlich cooler als mit Dreck zu werfen. Sie vermutet die Diebe in Kalikori, einer illegalen Twi´lek-Siedlung auf Tython. Illegal? Ich habe selten solche selbstgefälligen Typen wie diese Jedi-Fuzzys erlebt. Sie drangsalieren die Völker in ihrem Machtbereich genauso wie die Sith, nur versuchen sie die Leute im Glauben zu halten es für sie zu tun. Ein ganz schön verschlagenes Pack, die Machtanwender auf Seiten der Republik. Meine Aufgabe sei es nun, den diplomatischen Wirren zum Trotz, in Kalikori nach dem verschwundenen Holo zu suchen. Ich soll mich dort an einen, nun, nennen wir ihn, Sheriff wenden.
Neue Kleider, aber es zwickt an entscheidenden Stellen.

Arrow  Neue Kleider, aber es zwickt an entscheidenden Stellen.

Ach ja, und für meinen Einsatz beim Retten der Hologramme bekomme ich ein neues Oberteil. Endlich raus aus dem Bademantel. Das neue Leibchen ist zwar auch, wie sollte es auch anders sein, beige, aber dafür hauteng. Hey, da kommen meine Kurven endlich zur Geltung, als ob das hier auf dem Planeten der Müsliritter was nutzen würde. Aber schick ist es schon, und es macht mich stärker und mächtiger, also ein Schritt in die richtige Richtung.

So, das soll es fürs erste gewesen sein. Nächstes Mal erzähle ich euch wie es mir in Kalikori so ergangen ist, und ob das etwas enge Shirt nicht doch an entscheidenden Stellen zwickt.

Eure Cybienne


Dieser Artikel besteht aus mehreren Seiten



Nomito
 

Nomito 22.03.2012 19:34 Uhr

sehr fein...bloß das wird ne LANGE Geschichte......freu mich druff...

 
Buffalobull
 

Buffalobull 27.03.2012 14:14 Uhr

Wieder sehr gut, ich warte auf die Fortsetzung!
@ Nomito, ja das wird eine (hoffentlich) lange Geschichte, bis lvl 50 ist noch ein langer Weg.

 
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SWTOR Cybienne Die dunkle Jedi Kolumne Teil 2 - allvatar.com