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Kolumne


25.04.2012 12:15 Uhr | Cybi | 7570 Aufrufe 3 like 0 flame
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SWTOR: Cybienne, die dunkle Jedi - Teil 3


Kuckuck, sorry dass ich so lange nichts von mir hören ließ, aber ich kann nix dafür. Eingesperrt haben sie mich, die feinen Jedis. Naja, sie behaupten es wäre zu meinem Besten gewesen, aber ich hab da so meine eigene Theorie.

Auf jeden Fall bin ich nun wieder raus und kann euch berichten was so auf Tython abgeht. Leider hat sich nicht viel geändert, irgendwie wird mir dieser Kult hier immer unheimlicher, aber lest selbst.



Cybienne, die dunkle Jedi - Teil 3

 

Stubenarrest und die Verrückten von Kalikori

Lächerlicher Hausarrest

Falls ihr euch wundert, warum ich so lange nichts von mir hören ließ, an mir lag es nicht. Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass auf Tatooine, so einem nutzlosen Sandhaufen inmitten der Galaxis, eine Seuche ausgebrochen war. Da hat ein durchgeknallter Wissenschaftler einen Virus freigesetzt, der alle, die damit in Kontakt kamen, zu einer Art Zombies verwandelt. Ich dachte ja auch das wäre weit weg, aber hier auf Tython herrschte sowas von Panik, einfach lächerlich.

Gelangweilt in der Kantina

Arrow  Gelangweilt in der Kantina

Alle Padawane bekamen, zur eigenen Sicherheit, wie die Meister behaupteten, Hausarrest verordnet. Ich glaube das nicht, ich denke die wollten den Spaß für sich allein haben. Also, ich verbrachte die letzten Tage damit, mit einem Haufen feiger Schüler im Jeditempel zu verweilen. Ein zweifelhaftes Vergnügen. Die sind einfach nur nervig. Könnt ihr euch vorstellen wie es ist mit paranoiden Hasenfüßen zusammengepfercht zu sein? Immer dieses „Es gibt keinen Tod, nur die Macht"-Gejammere, jeden Tag, stundenlang, monoton. Das hat schon was von Kloster und das ist der letzte Ort der Galaxis wo ich sein möchte.

Zum Glück hatte ich einen Interkom dabei. Dadurch erhielt ich wenigstens Informationen der anderen Seite. Wie das, fragt ihr euch? Naja, wo wir unter uns sind. Da gibt es eine Möglichkeit mit Verwandten und Bekannten über die Grenzen der Politik hinaus Kontakt zu halten, nämlich das so genannte „Rat-Cook". Das nutzen alle Leute als Plattform sich auszutauschen. „Rat-Cook" war früher mal ein Dienst, mit dem man Wumpratten-Rezepte publizierte. Das Nützliche daran ist, dass es so unverdächtig ist, dass kein Geheimdienst, weder der imperiale noch der republikanische, irgendeinen Verdacht schöpft. So dient nunmehr „Rat-Cook" als eine Art fraktionsübergreifendes soziales Netzwerk, Dank sei dem Erfinder Marc Sugarhill.

Schlauchkopf-City

Arrow  Schlauchkopf-City

Auf diesem Weg wurde ich von Tante Cybina, dem Zorn des Imperators, immer auf dem Laufenden gehalten, während die ahnungslosen Braune-Bademantel-Träger, die mit mir im Arrest schmorten, weiter „Es gibt keinen Tod, nur die Macht" brabbelten. Tante Cybina scheint ganze Arbeit geleistet zu haben, denn seit heute dürfen wir wieder raus.

Kalikori, die Zentrale der Schlauchköppe

So latsche ich also hoch nach Kalikori, das am Ende eines Pfades oben in den Bergen liegt. Ich bin zwar in offizieller Mission unterwegs, jedoch verweigert mir der Droide am Taxistand seinen Dienst. Ich muss erst einmal zu Fuß hoch. Ja Leute, wo ist denn da die Logik? So ein dämliches Transportsystem, dass einen nur dort hin bringt, wo man bereits einmal per Pedes war und mit dem Droiden am Zieltaxi gequatscht hat. Das soll sich aber im Imperium genauso verhalten, was für ein Schwachsinn.

Ein typischer Dorftrottel, heute in rosa

Arrow  Ein typischer Dorftrottel, heute in rosa

Am Ziel angekommen, erwartet mich ein Ort voller Twi´lek. Kennt ihr die? Ein lustiges Völkchen mit zwei Schläuchen hinten am Kopf. Sie selbst nennen die Dinger Lekku und sie behaupten damit denken zu können. Als ob. Mit viel Glück sind die Dinger nicht völlig nutzlos, und als Twi´lek wird man scharf wenn man dran gekitzelt wird. Vielleicht mache ich mir mal nen Twi´lek-Typen klar, dann werde ich es herausfinden...kille...kille.

Als Erstes stoße ich auf Bashenn, der ist im Gespräch mit ein paar anderen Beschlauchten bei der Planung eines Festes. Das Fest des Erwachens. Na, was immer das ist, es scheint höhere Priorität zu besitzen als alle Probleme die hier oben herrschen. Die Typen machen mir schnell klar, dass ich hier unerwünscht bin. Da haben sie Pech, denn ich mache hier die Regeln und gehe hin wo auch immer ich mag, Penner.
Als ich sie mit dem Auftrag Yuons konfrontiere, dem geklauten Hologramm, fangen sie an mit Wortspielen. Sie klauen nicht, sie bergen. So kann man das natürlich auch nennen. Als ich meinen Fragen etwas mehr Nachdruck verleihe, rücken sie mit der Sprache raus. Nalen Raloch hätte ein Hologramm gefunden. Wortspiele kann ich auch, entweder er gibt es mir, oder ich töte ihn nicht, ich gebe ihm nur Hilfestellung auf die andere Seite zu kommen. Ich lasse also drei sprachlose Twi´lek zurück und mache mich auf den Weg.

Als ob es damit nicht genug wäre, hier laufen haufenweise Dörfler herum, die etwas von mir wollen. Ok, solange der Preis stimmt, spiele ich eben mit.

Wo sind die Geschenke?

Arrow  Wo sind die Geschenke?

Das Ritual

Da ist dann noch Yuleph Phan, der selbsternannte Meister der Rituale. Der fragt mich, ob ich an einer Zeremonie teilnehmen mag, dem Ritual des Übergangs. Ich bekäme als Lohn dafür eine Audienz bei Kolovish, der ehemaligen Matriarchin Kalikoris und Geschenke von ihr. Die Audienz ist mir völlig schnuppe, ich will die Geschenke, auch wenn ich dafür tausend Stufen erklimmen,und ein paar Signalfeuer entzünden muss. Nun denn, erstmal Stufen, auch wenn es tausend sind. Ich bin ja bereits Kummer gewöhnt, musste ich doch bis nach Kalikori zu Fuß latschen, da machen die paar Stufen den Kohl auch nicht fett, zumal, „Hallo", Geschenke.

Auf dem Weg kloppe ich nebenbei ein paar Fleischräuber um, das macht so einen Spaß, da kann ich nicht genug von kriegen. Die Signalfeuer anzuzünden ist so etwas von simpel, wie ein Spaziergang im Park. Aber als ich oben ankomme, sehe ich einen ganz besonderen der Rosa-Armee-Fraktion. Endlich eine echte Herausforderung. Der ist riesig und schaut böse drein. Und, Attacke, aber huch, der war etwas heftig, da habe ich mich wohl etwas überschätzt. Beim ersten Versuch den zu killen hole ich mir ordentlich blaue Flecken und muss den medizinischen Dienst in Anspruch nehmen, welch Schande. Zum Glück hat eine mächtige Familie dann doch einige Vorteile, als ich mich auf den nächsten Versuch vorbereite, stelle ich fest, dass ich nun alle Stärkungszauber aus meiner Verwandtschaft kann, coole Sache das. Jetzt ist es um einiges leichter und der ach so starke Gegner liegt bald zu meinen Füßen. Ich wittere fette Beute, aber was bekomme ich dafür? Schuhe mit den Ausmaßen von Skistiefeln. Wer trägt denn so etwas? Damit kann kein Mensch elegant und geschmeidig kämpfen, also völlig nutzlos, die Teile kann ich nur zu Geld machen, schade.

Was der Typ am Fuß des Berges mir nicht verraten hat ist, es sind nicht tausend Stufen, sondern tausend Stufen plus das Besteigen einer alten Ruine. Naja, und oben treffe ich auf eine weitere Alte, nämlich Kolovish. Sie ist die Person, die entgegen der geltenden Gesetze die Twi´lek nach Tython geführt hat, da scheint sie auch noch stolz drauf zu sein. Wo bleiben die Geschenke, frage ich mich, während sie mir was von gemeinsamer Last erzählt. Gemeinsam? Das ich nicht lache. Die einzige Person die hier Lasten trägt bin wohl ich, alle anderen stehen bloß dumm in der Weltgeschichte herum und machen leere Versprechungen. Zum Schluss gibt es dann doch etwas, Handschuhe, in braun, wie sonst. Egal, sie machen mich auf jeden Fall stärker.

Wer besser zahlt, bekommt geliefert

Arrow  Wer besser zahlt, bekommt geliefert

Erster Ungehorsam

Zurück in Kalikori, ich will mich gerade zum Lager der Fleischräuber begeben um nach dem Hologramm zu suchen, winkt mich eine grüne Twi´lek zu sich. Sie wäre die Dienerin der Matriarchin und wisse, dass es in Händen der Feinde ein Elixier gäbe, dass so gefährlich sei, dass es vernichtet werden muss. Es würde diese unglaublich stark machen. Ich sage zu mich darum kümmern zu wollen, da es eh auf meinem Weg liegt.

Aber da ist dann auch noch Odumis Mer, der Hauptmann der Wache Kalikoris. Er will das Elixir auch haben, um damit seine Wachleute zu stärken. Da er besser zahlt und mir die Dienerin ziemlich unsympathisch war bekommt der das Zeug natürlich wenn ich es habe.

Ach ja, und dann treffe ich noch Tazonthe Chen, ein rosa Schlauchkopf. Sein Papa ist zu den Fleischräubern aufgebrochen und nicht zurückgekehrt. Der Hasenfuß traut sich nicht selbst nach ihm zu suchen und schickt mich. Ich mache das, weil auch er eine Belohnung verspricht und es ebenfalls auf dem Weg liegt.

Magersucht in ihrer extremsten Form

Arrow  Magersucht in ihrer extremsten Form

Auf ins Lager der Fleischräuber

Jetzt kann die Party so richtig abgehen. Die Schlucht zum Lager der Feinde ist mit selbigen reichhaltig gesegnet. Welch ein Gemetzel. So macht das richtig Fun. Noch bevor ich ins Lager vorstoßen kann, habe ich einen Teil des Elixiers eingesammelt. Fleischräuber soweit das Auge reicht. Fast stolpere ich über ein Skelett am Wegesrand, inmitten der Gebeine liegt ein Holokom. Aktiviert sehe ich Papa Chen bei seinen letzten Worten. Was für ein Schwachkopf, ohne jede Kampferfahrung mitten ins Feindesland aufzubrechen und dann zu jammern wenn man aufs Maul bekommt. Hoffentlich hat die schlechte Nachricht keinen Einfluss auf die Höhe der Belohnung seitens seines Filius, wenn ich damit zurückkehre.

So, Elixier habe ich nun mehr als genug und am Ende des Lagers befindet sich ein Höhleneingang, der weckt meine Neugier. Ist das die Höhle in der Raloch sich versteckt? Naja, vom vor dem Eingang stehen werde ich nicht weiser werden, also rein da.

Inmitten Fleischräubertown

Arrow  Inmitten Fleischräubertown

Das Ding scheint leer und verlassen zu sein, erst ganz am Ende der Höhle finde ich ein Zelt und ein paar Lagerkisten. Auf einer finde ich das gesuchte Hologramm. Als ich es an mich nehmen will kommt Nalen Raloch hervor.

Der hat doch glatt etwas aus Rajivaris Hologramm gelernt und fuchtelt nun ungelenk mit der Macht herum. Oh Wunder, was soll schon passieren wenn so ein Idiot mit der Macht spielt? Die Höhle bricht ein. Ich kann mir gerade noch das Hologramm schnappen und aus ihr raus, bevor sie zusammenstürzt. Natürlich nicht ohne noch dabei ein paar Fleischräuber zu meucheln, ich bin so böse. Hoffentlich hat mich dabei niemand gesehen, sonst bekomme ich Ärger mit Yuon.

Twi´lek abkassieren

Zurück in Kalikori bekommt erstmal der Odumis sein versprochenes Elixier. Und was ist der Lohn?

...braun, braun, kaffeebraun, alles ist braun...

Arrow  ...braun, braun, kaffeebraun, alles ist braun...

Ein brauner, bodenlanger Rock. Auch der macht mich stärker, aber um welchen Preis? Jahrelanges Bauch-Beine-Po für meinen strammen Hintern sind für die Katz, mit dem Teil ist mein Fahrgestell, auf dessen Formen ich so stolz bin völlig verhüllt. Wenn die Typen hier auf dem Planeten der Hasenfüße nicht so uninteressant wären würde ich das nie tragen, aber so ist es auch egal.

Der Bengel, der sich als zu feige erwies selbst nach Papa zu suchen, bekommt die nüchterne Wahrheit von mir ohne Umschweife aufgetischt. Daddy ist Geschichte. Zumindest kann ich den Lohn etwas in die Höhe treiben, da ich ihm berichte, dass ich bis zu den Knien in Fleischräuberblut gestanden habe. Das hält er für angemessene Rache und er bezahlt mich gut dafür. Gewalt lohnt sich eben doch.

Zurück zu Yuon

Was für ein Gezeter. Irgendein Twi´lek hat sich wohl bei Yuon über mein Auftreten in Kalikori beschwert. Undankbare Dorftrottel. Ich lasse also die Belehrungen über mich ergehen, hab ja keinen Plan, wie lange ich noch auf die Gunst der Schnalle angewiesen bin.

Meckern macht Falten

Arrow  Meckern macht Falten

Ach ja, und nun backt sie kleine Brötchen, was? Das Hologramm von Rajivari ist der Beweis, dass es, entgegen der offiziellen Meinung, doch das Archiv des Rajivari gibt. Yuon macht sich bald in die Hose vor Schiss. So etwas nennt sich Meister, echt armselig. Es dauert eine Weile bis sie einen Verdacht hat. Das Archiv könnte sich in Kaleth befinden, einer alten Ruine, die von umher streunenden Droiden heimgesucht wird. Überraschung, wer soll dort wohl seinen hübschen Hintern riskieren, ich natürlich. Nicht das ich Einwände hätte, die Zeiten die ich im Bereich des Tempels verbringen muss widern mich an. All das scheinheilige Getue hier, ekelhaft.

Sie drückt mir ein paar Armschienen in die Hand und schickt mich los. Noch kurz beim Trainer vorbei, für Bares erhalte ich eine neue Fähigkeit. Ich kann nun Gegner für eine Weile betäuben und ihnen dabei gleichzeitig etwas Schaden zufügen. Mal sehen ob man das irgendwie effektiv nutzen kann.

Rajivari, die haben Bammel vor einem Hologramm

Arrow  Rajivari, die haben Bammel vor einem Hologramm

So, nun seit ihr auf dem neusten Stand der Dinge hier auf Tython. Ich selbst bin mittlerweile so halbwegs zufrieden mit der Situation. Diese Gestalten die sich Meister nennen darf man echt nicht für voll nehmen. Wenn man sich daran hält, kann man es hier aushalten.

Sind halt alles verblendete Kultisten, die können nichts dafür. Wenn man sich Zeit Lebens in dieser Umgebung hier befindet, dann macht das einem Wohl oder Übel die Birne weich. Ein Grund mehr die Dinge, die hier zu erledigen sind, schnell hinter mich zu bringen, bevor ich auch noch davon infiziert werde.

Dann werde ich mal los nach Kaleth, und da auch ein wenig Unruhe stiften, wie ich es in Kalikori bereits tat. Ich fange an mich hier echt zu amüsieren.

Bis dann, eure Cybienne



aenima
 

staff aenima 25.04.2012 12:34 Uhr

Was man als Jedi so alles mitmachen muss ;-) Vielen Dank für die neuesten Abenteuer von Cybienne, bitte mehr davon. :-)

 
Buffalobull
 

Buffalobull 25.04.2012 13:52 Uhr

ja vielen Dank auch von mir für die Fortsetzung.
Aber warum hat die dunkle Jedize den überhaupt gewartet das die Seuche vorüber geht.
Mit der großen Klappe hätte ich erwartet das die Gute drauf .... und einfach auf eigene Faust loszieht ;-))
Wir sind auf Teil 4 gespannt, was wohl passieren wird wenn die Meisterin plemplem wird.....

 
Cybi
 

staff Cybi 25.04.2012 14:11 Uhr

Die ist Level 6, sie hat zwar ein loses Mundwerk, aber ich denke eine Suizidgefährdung kann ich ausschließen^^

 
DERAX
 

DERAX 26.04.2012 00:30 Uhr

Einfach wieder genial geschrieben. Bei jedem 2ten Satz muss ich unweigerlich schmunzeln :D
Wie sie wohl reagiert wenn sie ihr Reittier aus der Reinigung wieder zurückbekommt und feststellen muss, daß es eingegangen is oder einfach ein falsches Mini-Tauntaun geschickt bekommen hat^^
Sofern sie sich noch infizieren möchte, habe ich noch mit einigen Chars die Seuche an mir haften :P

 
Cybi
 

staff Cybi 26.04.2012 00:38 Uhr

Danke@Derax ;-)

 
Baeldon
 

Baeldon 28.04.2012 15:55 Uhr

Wie ich diese Kolumne liebe. Einfach nur spitze geschrieben, versüßt einem auch den miesesten Tag! Immer weiter so, ich freu mich!

 

Gast: 29.04.2012 11:03 Uhr

teragoldeu
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DERAX
 

DERAX 30.04.2012 01:14 Uhr

Hehe....die Welt is doch nur ein Dorf.....oder sollte ich Server sagen^^ Gruß an die Tante von Cybienne

 
Cybi
 

staff Cybi 30.04.2012 01:17 Uhr

Ja, so ist das. Tante Cybina hat den DERAX beim Dailys abgrasen getroffen. Sie wird ihn wohl der Cybienne...aber lass dich überraschen ;-)

 
Gäste Kommentare sind vorübergehend deaktiviert, werden aber demnächst wieder zur Verfügung stehen.



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SWTOR Cybienne Die dunkle Jedi Kolumne Teil 3 - allvatar.com